14 Uhr, Bürgerweide, und wie abgeschätzt ist der Eingang noch verwaist — wir, das sind Nelli, René und deren Freunde Maike, Steffi und Andreas, wissen, dass es für die erste Welle reichen wird. Die Sonne brennt mit über 30 Grad auf uns herab, doch wir haben kleine Schirme dabei und es macht uns nichts aus. Wir treffen noch weitere Freunde, amüsieren uns. Natürlich hätten wir locker auch erst um drei kommen können, aber die Zeit vergeht wie im Fluge.
Als die Gates öffnen, ein leichtes Jogging nach vorne, kurz gebremst von der Security. Bändchen abholen, wir sind im Sektor drin! Wir geniessen das Gefühl, es geschafft zu haben, das Konzert aus der Nähe zu treffen.
Auf der Suche nach Schatten stellen wir fest, dass der Veranstalter hier nichts ausgelassen hat, um uns einen perfekten Abend zu bescheren: Sie haben die Ausstellungshalle direkt neben der ersten Welle geöffnet. Premium VIP Treatement. Klimatisiert, saubere Toiletten, Trinkwasser. Wir sitzen auf dem Boden, geniessen unser Bier bzw. unser Wasser. Die Welt ist perfekt.
Für mich ist es ein Abschied nehmen. Ein allerletztes DTH-Konzert dieses Jahr. All die netten Leuten, die ich während der Tour kennenlernen konnte, sind heute fast vollzählig hier. Immer wieder treffe ich jemanden, man nimmt sich fest in die Arme und freut sich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Für die meisten ist es erst Halbzeit, sie machen noch den ganzen Rest der europäischen Tour in diesem Jahr und Argentinien.
Gegen sechs geht’s wieder raus, denn um 18:10 Uhr eröffnen Bad Nerves. Wie schon in Zürich legen sie einen beeindruckenden Auftritt hin, doch etwas fehlt. Etwas wichtiges. Der Sound. Dieser scheint fast ausschliesslich aus den Monitorboxen zu kommen, die Hauptlautsprecher neben der Bühne sind fast stumm. Der Sänger versucht immer wieder mit auffordernden Handbewegungen, die Menge anzupeitschen, doch ohne Erfolg. Schade, denn die Band ist wirklich gut und sie beweist erneut, dass mit ihnen auch in Zukunft zu rechnen ist.

Wieder zurück in den Schatten. Abkühlen, ausruhen und in Ruhe quatschen, bis Feine Sahne Fischfilet Gas geben wird.
Als Feine Sahne Fischfilet mit ihrem Standard-Opener «Wir kommen in Frieden» durchstartet, ist sofort Party angesagt. Doch etwas ist anders als das letzte Mal beim Ruhrpott Rodeo: Platz! Die Toten Hosen haben – wie so oft – die erste Welle nicht vollgepackt. Gar nicht. Man hat richtig viel Platz in der Menge und zum Tanzen. Personen pro Quadratmeter ca. ein Faktor drei im Vergleich zum Ruhrpott Rodeo. Wahnsinn!
Und auch die Feine Sahne gibt Gas, wie immer. Ihre Rhythmen peitschen die Menge an. Monchi feiert es ab, hat ganz offensichtlich Spass, springt ins Publikum und lässt sich tragen. Zum heiss erwarteten traditionellen letzten Stück «Komplett im Arsch» bekommen sie Verstärkung: Die Toten Hosen stürmen auf die Bühne und stimmen mit ein. Welch eine Vorschau auf was da noch kommen wird!

Nach einer weiteren Schattenpause geht’s kurz vor halb neun wieder rein, denn bald geht’s los. Platz ist immer noch da, herrlich. Wir sind den Hosen dankbar, kennen allerdings auch die Ursache. Das Gedenken an Rieke Lax spürt man an jedem einzelnen Konzertabend seit 30 Jahren.
Wir sind nervös und zählen die Minuten.
20:35. Endlich!
Das Intro, welches ich liebe, beginnt. Ein ausgebrannter Opel. Historische Konzertlocations.
Ein überdimensionales „Bremen“ auf den Bildschirmen.
Die Jungs kommen raus. Die Vorfreude steigt ins Unermessliche. Jeder Muskel im Körper ist angespannt. Campino nimmt das Megafon. „Wir sind die Jungs von der Opel-Gang.“, schreit er hinein. Jubel. Dann: Der erste Ton.
Explosion.

Von da an kein Innehalten mehr. „Opel-Gang“, dann Schlag auf Schlag durch dreißig Jahre Bandgeschichte. Ich lasse mich treiben. Es ist noch schöner als sonst. Ein sehr angenehmer Pit voller Freunde. Unsere Gruppe aber auch andere, Weggenossen über diesen Konzertsommer, bei welchen ich mich verabschieden kann. Die Sonne strahlt, die Gesichter auch. Ein Freudenrausch.
Wie auch in anderen Städten erzählt Campino über Beziehungen mit und Erinnerungen an die Stadt.
So ist beispielsweise das allererste Musikvideo der Band hier entstanden, erklärt er uns. Irgendwo an einem Deich, nicht weit von hier, haben sie „Reisefieber“ aufgenommen. Natürlich spielen sie es – ich habe es bisher nur in Mailand gehört. Ich bin glücklich. Generell liebe ich es, dass ich jedes Mal selten gespielte Stücke wiederentdecken kann.
Doch dies ist nicht die einzige Rarität. Zwei Songs höre zum ersten Mal auf dieser Tour: „Kauf MICH!“, wirklich selten gespielt, und „Ich bin die Sehnsucht in dir“, ein Lied, welches ich abfeiere. Ja, wie die Facetten der Sehnsucht beschrieben werden ist auf der einen Seite brillant und auf der anderen Seite simplistisch. Es ist herrlich, welch ein Interpretationsspektrum offensteht und es öffnet den Geist, wie man aktiv mit der Sehnsucht umgehen soll, damit sie zum Motor wird und uns nicht zugrunde richtet. Pit-kompatibler Philosophieunterricht.
Erneut angetestet haben sie auch «Helden und Diebe». Welch eine Freude. Ich kenne niemand, der den Song nicht mag, er reflekiert perfekt die musikalische Reise der Band, welche sich nicht an einem Genre festnageln lässt … Doch trotzdem bekunden sie Rückhaltung, diesen Song bei jedem Auftritt zu spielen.
Ein weiterer selten gespielter Song war auf dem Programm, denn er hat Bremen-Bezug. The Yankees waren eine Bremer Band und haben 1965 einen Song rausgeworfen, den die Hosen später gecovert haben und den ultimativen Moshpithammer daraus gemacht haben: Halbstark. So kündet Campino auch den Sänger der Yankees, Frank «Frankie» Bartelt an. Gemeinsam wollten sie dem Publikum mit «Halbstark» einheizen. Er taucht jedoch nicht auf, vielleicht hat ihn die Kombination aus hohen Temperaturen und mühevoller Anreise aus Freiburg im Breisgau davon abgehalten. No problem, auch ohne Gast wurde der Song völlig abgefeiert. Ja, wenn ich dies erleben darf, fühle ich mich viel, viel jünger. Diese Energie und Positivität, dieses Gefühl, dass man unstoppbar ist. Auch wenn nach dem intensiven Sommer die linken Rippen und die rechte Ferse schmerzen. Doch für diesen zweieinhalb Stunden fühle ich mich ohne Limite.
Ein anderer älterer Mann betritt später kurz die Bühne: Der Vater des Keyboarders Jet Baker sieht sich das Konzert neben der Bühne an und wird von Campino kurz auf die Bühne geholt und dem Publikum vorgestellt.
Mitten im Konzert, mitten in dieser unendlichen Feier, irgendwo zwischen zwei Songs, dreht sich Nelli plötzlich zu mir um. Euphorie in den Augen. „Wir ändern morgen das Programm“, sagt sie. „Wir fahren nach Hannover. Ist nur eine Stunde mit dem Auto.“ Ob ich noch Tickets auftreiben könnte, fragt sie. Ich nicke.
Wie das Publikum angespannt ist, sah man auch beim Basssolo von Andi. Er spielt ein paar Takte von „Seven Nation Army“ — das Publikum steigt sofort ein, singt und ist nicht mehr zu bremsen. Sofortige Reaktion auf den kleinsten Funken. Wie Benzin. Die Bürgerweide steht in Flammen.
Campino zeigt auch Richtung Schlachthof. Dort war der allererste Auftritt im April 1982, wo sie versehentlich als „Die Toten Hasen“ angekündigt wurden. Er ist nur wenige Meter von der Bühne entfernt. Von der Bühne, auf welcher sie nun Abschied nehmen. Vielleicht ist diese enge Verbindung mit Bremen der Grund, warum sie zum ersten Mal nicht mit breiter und stolzer Brust mit «Düsseldorf» ihre Heimatstadt besingen.
Beim zweiten Zugabenblock stösst Campino symbolisch mit dem Publikum an. Er kommt mit einer Flache Bummerlunder auf die Bühne, trinkt einen Schluck und reicht sie ins Publikum. Trinkt einen Schluck und gebt sie weiter, meint er. Natürlich folgt der Song, den viele hören wollen: „Eisgekühlter Bommerlunder“. Ich kann mit dem Song nicht viel anfangen, doch ich bin froh, dass wahrscheinlich nur dank diesem Song der heutige Abend möglich ist. Ein historischer Eckpfeiler.
Ganz zum Schluss „You’ll Never Walk Alone“. 35.000 Stimmen. Ein Chor. Zum letzten Mal in diesem Sommer voller Glück, Freude und netter Menschen. Zum letzten Mal dieser euphorische Ausdruck des Zusammengehörigkeitsgefühls. Der Gedanke daran wird bleiben. Für immer. Das war zu stark, um es zu vergessen. Dieses Gefühl bleibt, auch wenn wir alle auseinandergehen. Von vielen Weggefährten habe ich mich an diesem Abend verabschiedet und wir sind uns wahrscheinlich zum letzten Mal in diesem Jahr in den Armen gelegen.
Dieser Sommer war ein einziger, paneuropäischer Vergnügungspark. Eröffnet hat ihn mein Freund Patrick, am Neujahrsfest, in den Minuten um Mitternacht. Die Uhr schlägt zwölf, «Tage wie diese» läuft, und bevor ich überhaupt merke, was passiert, hat er mir eine riesige Überraschung gemacht: Das neue Jahr beginnt mit «Altes Fieber». Zwei Songs, die mich seither nicht mehr loslassen, mitgereist Stadt für Stadt, wie ein Versprechen, das sich immer wieder einlöst.
Mailand, das Konzert längst vorbei, die Bühne eigentlich schon dunkel — und doch will die Menge nicht gehen. «Achterbahn!», ruft sie. «Achterbahn!» Wieder. Und wieder. Bis die Band es nicht mehr aushält und zurückkommt, mit einem Geschenk: drei Songs, der erste davon natürlich Achterbahn. Ich stehe da und weiss in diesem Moment schon: Es wird ein Sommer, der sich dreht, und ich mit ihm.
Esch-sur-Alzette, die Rockhal, ein Montagabend, der sich anfühlt wie ein Geschenk, das ich nicht verdient habe. Vielleicht das letzte Mal so nah dran, so klein der Saal, so nah die Band — und ich spüre jede Sekunde davon, als könnte ich sie festhalten, wenn ich nur fest genug hinhöre. Vier Songs zum ersten Mal live, und bei jedem geht mir das Herz auf. Dann ein Glücksgefühl, das einfach nicht aufhören will, das durch mich hindurchbrennt, bis ich kaum noch stehen kann vor lauter Überwältigung. Am Ende weine ich. Glückstränen. Tagelang lässt es mich nicht mehr los.
Stuttgart, Cannstatter Wasen, ein einziges Chaos — meine erste WhatsApp sagt alles: „Nie wieder Stuttgart.“ Ich meine es ernst in diesem Moment. Und dann kommen sie auf die Bühne, und alles kippt. Der Ort, der eben noch abstösst, wird bedeutungslos. Kies unter den Füssen, Glück im Herzen — wie das zusammenpasst, verstehe ich selbst nicht ganz, aber es passt. „Du lebst nur einmal“ — sie wissen das. Ich auch, in diesem Moment mehr als je zuvor.
Zürich, das Stadion Letzigrund, ein Heimspiel im schönsten Sinn. Wasser, Traubenzucker, dann Ekstase — mein Körper hält nicht bis zum Ende durch, trotzdem ist es herrlich, jede einzelne Minute. Die grosse Familie ist da, mittendrin meine Freunde, die ich immer in Zürich bei Punkkonzerten antreffe, und dieses Wiedersehen allein ist schon ein Fest für sich. Mein Körper selbst wird zur eigenen kleinen Fahrt an diesem Abend: erst der Anstieg voller Vorfreude, dann ganz oben der Höhepunkt, und irgendwann, viel zu früh, das Gefühl des Abbremsens, während um mich herum alles weiterrast. Und selbst als der Körper schlappmacht, bleibt die Freude ungebrochen — dankbar, überwältigt, glücklich.
Düsseldorf, der erste Abend. Heimspiel, das erste von zweien, und die Euphorie ist von der ersten Sekunde an grenzenlos. Ich tanze, ich springe, ich lasse mich fallen lassen in dieses Meer aus Menschen — dann stürze ich. Eine Person fällt auf mich, versucht sich mit dem Ellenbogen abzufangen, trifft meinen Brustkorb. Hart. Doch die Musik zieht mich sofort zurück, es geht weiter, es muss weitergehen. Adrenalin durchflutet meinen Körper. Ich tanze weiter, singe weiter, spüre nur noch die Musik. Sammy Amara taucht überraschend auf für „Meine Familie“ — ein Live-Debüt, und die Menge tobt. Was ich für eine Prellung hielt, waren zwei gebrochene Rippen. Aber an diesem Abend? Spüre ich nichts als Glück.
Düsseldorf, der zweite Abend. Der Körper sagt Nein, die Rippen pochen bei jedem Sprung — und trotzdem stehe ich wieder da, mittendrin, weil ich nirgendwo anders sein will. Zwei Männer stellen sich schräg hinter mich, wortlos, wie selbstverständlich, und schirmen mir einen kleinen geschützten Raum ab. Fremde, die füreinander einstehen, ohne ein Wort zu wechseln — genau das macht diese Tour so besonders. Ich tanze vorsichtig, aber ich tanze, und jede Minute fühlt sich an wie ein kleines Geschenk, das ich beinahe verpasst hätte. Die Fans sind eine grosse Familie, und heute Abend spüre ich das mehr als je zuvor.
Berlin, das Olympiastadion. Vorher, an der U-Bahn-Station, ein rotes Plakat der Ärzte: viel Freude beim Konzert. Stunden später steht Farin Urlaub tatsächlich auf der Bühne, und mir stockt der Atem. Er spielt „Hier kommen die Hosen“ — Campino tritt zur Seite, überlässt ihm ganz die Bühne, und ich spüre, wie sich mir die Kehle zuschnürt vor Rührung. Dann, gemeinsam, „Schrei nach Liebe“ — zwei Stimmen, eine einzige, riesige Umarmung. Ich stehe da, mitten im Pit, überwältigt, dass ich genau das miterleben durfte.
Köln, der erste Abend. The Undertones eröffnen, und ich tanze das ganze Set durch. Wegen der Rippen bleibe ich diesmal ausserhalb des Pits, ruhiger, aber mein Herz schlägt trotzdem wild. Dann Sammy Amara, erneut, spielt mit der Band „Meine Familie“ — und ich freue mich wie ein Kind, ihn ein zweites Mal auf dieser Tour erleben zu dürfen. Campino ruft ins Mikrofon: „Köln, wir lieben euch — aber wir sind geiler“, und das ganze Stadion lacht. Eine Bommerlunder-Flasche wandert durch die ersten Reihen, von Hand zu Hand, ein kleines Ritual der Verbundenheit. Ich singe alles mit, so laut es meine Stimme zulässt, und spüre, wie glücklich mich diese Stadt und diese Musik machen.
Köln, der zweite Abend. Mitten im Set der Toten Hosen ein Gast, den ich mir kaum hätte erträumen können: Wolfgang Niedecken, seit den Siebzigern eine feste Grösse der deutschen Rockmusik, lange bevor die Hosen überhaupt gegründet wurden. Ich stehe da und spüre, wie schön es ist, genau hier zu sein, genau jetzt. Zwei Abende Köln, zwei völlig unterschiedliche Geschenke — und beide bleiben.
Dann Blackpool. Ein ganz spezielles, unvergleichbares Konzert. Rasend schnell peitschten dort die Songs in einem kurzen Set durch den Saal. Eine dieser Hochgeschwindigkeitsbahnen, die mit einem Schlag explosionsartig auf das Maximum beschleunigt und man erst ganz am Ende wieder richtig atmen kann.
Und nun Bremen. «You’ll Never Walk Alone“ ist verklungen. Die Band verabschiedet sich und geht.
Nur Campino bleibt. Allein. Singt mit voller Überzeugung „Ich liebe das Leben“ von Vicky Leandros. Am Anfang der Tour nur ein Outro, doch seit Berlin singt Campino mit. Es wird von einem Outro zu einem Statement.
Ich liebe den Song mittlerweile und zum ersten Mal auf der Tour beginne ich zu tanzen. Nelli tanzt mit. Einige weitere kommen hinzu. Es entsteht ein Dance Pit voller Fröhlichkeit.
Und zum ersten Mal höre ich den Text nicht nur, sondern spüre ihn. Das Karussell dreht sich weiter. Auch wenn man sich trennt. Für mich ist das mittlerweile weit mehr als nur Songtext — es ist ein Ausblick auf ein neues Musikjahr 2027 mit den Toten Hosen, das so sicher kommen wird wie jede nächste Runde auf einem Karussell.
Hier haben sich Kreise geschlossen.
Ihrer. April 1982. Der allererste Auftritt der Band überhaupt. Heute, vierundvierzig Jahre später, das zwanzigste Konzert in dieser Stadt. Und das letzte.
Und irgendwo, zwischen Altes Fieber und Karussell, schliesst sich ein zweiter. Meiner. Unbeschreibliche Freude umgibt mich. Wolke sieben.
| Titel | Bad Nerves |
| Datum | 14. August 2026 |
| Ort | Bürgerweide, Bremen |
| Besetzung | Bobby Nerves (Gesang), William Phillipson (Gitarre), George Berry (Gitarre), Jonathan Poulton (Bass), Samuel Thompson (Schlagzeug) |
| Titel | Feine Sahne Fischfilet |
| Datum | 14. August 2026 |
| Ort | Bürgerweide, Bremen |
| Besetzung | Jan 'Monchi' Gorkow (Gesang), Hauke Segert (Gitarre, Gesang), Kai Irrgang (Bass), Olaf Ney (Schlagzeug), Max Bobzin (Trompete, Backing Vocals) |
| Titel | Die Toten Hosen |
| Datum | 14. August 2026 |
| Ort | Bürgerweide, Bremen |
| Besetzung | Campino (Gesang), Breiti (Gitarre), Kuddel (Gitarre), Andi (Bass), Vom (Schlagzeug), Jet Baker (Keyboard) |